Tourberichte für 2026
| Datum | Bericht | KM | Guide |
|---|---|---|---|
| 27.9.2026 | Twistestausee | 300 | Harald |
| 20.9.2026 | Edersee | 300 | Siggi |
| 6.9.2026 | Ginsberger Heide | 200 | Helmut |
| 30.8.2026 | Biker Treff Dattenfeld | 220 | Gabi |
| 16.8.2026 | Sauerland-Tour | 220 | Siggi |
| 9.8.2026 | Rhein-Weser-Turm | 270 | Siggi |
| 19.7.2026 | Gelbachtal zum "Little Britain Inn" | 300 | Ulrich |
| 8.7.2026 | Mehrtagestour nach Eisenberg (Pfälzer Wald) | 1250 | Motorradfreunde |
| 28.6.2026 | Concordiaturm | 300 | Harald |
| 14.6.2026 | Wasserkuppe | 340 | Matthias |
| 7.6.2026 | "Alpenroder Hütte" im Westerwald | 170 | Jürgen |
| 24.5.2026 | "Point Alpha" in der Rhön | 170 | Siggi |
| 17.5.2026 | Almhütte "Schanze" im Hochsauerland | 170 | Harald |
| 3.5.2026 | "Fuldaer Haus" in der Rhön | 265 | Peter |
| 19.4.2026 | Eröffnungstour zum Bikertreff " Tanklager | 190 | Harald |
| Datum | Sonntag, 27. September 2026 |
|---|---|
| Teilnehmer | 10 Fahrer mit 10 Motorrädern, darunter eine Bikerin und ein Gastfahrer |
| Start | 9:00 Uhr in Werdorf, frische 11 °C, danach rasch wärmer. Insgesamt sehr gutes Wetter. |
| Strecke Hinfahrt | Über Aßlar, Blasbach, Hohensolms, Mudersbach, Nieder- und Oberweidbach, Weidenhausen, Römershausen, Runzhausen, Herzhausen, Mornshausen, Dautphe, Eckelshausen und Biedenkopf auf die Sackpfeife. Weiter über Holzhausen und Reddighausen nach Dodenau. |
| 1. Pause | 10:30 Uhr nach 80 km im „Bikerhotel & Treff Arnold“ in Dodenau, mit Kaffee und Tee |
| Weiter ins Waldecker Land | Über Rennertshausen, Roddenau, Frankenberg (Eder), Viermünden, Ober- und Niederorke, Buchenberg und am Edersee entlang nach Herzhausen und Vöhl. Weiter über Höringhausen, Alraft, Nieder-Waroldern, Elleringhausen und Wetterburg zum Twistestausee. |
| Mittagspause | 12:50 Uhr an der Staumauer des Twistestausees. Zwei Mitfahrer verabschieden sich wegen privater Termine. |
| Weiterfahrt | Über Neu-Berich, Wolfhagen und Ippinghausen nach Naumburg |
| Tankstopp | In Naumburg. Ein dritter Fahrer muss die Tour beenden, weil das Druckluftgerät der Tankstelle Luft abgelassen hat, statt aufzupumpen. |
| Rückfahrt | Über Altendorf, Züschen, Wellen, Wega, Bad Wildungen, Braunau, Bergfreiheit und Dodenhausen nach Gemünden |
| Kurzer Stopp | 15:30 Uhr an der Landstraße in Gemünden, zum Beine vertreten |
| Schlussetappe | Über Halsdorf, Ernsthausen, Kirchhain, Roßdorf, Ebsdorf, Hachborn, Fronhausen, Oberwalgern, Altenvers, Rollshausen, Seelbach, Wilsbach, Roßbach und Niederweidbach zum Aartalsee |
| Ankunft | Gegen 16:50 Uhr am Aartalsee |
| Bilanz | 300 km, knapp 8 Stunden unterwegs (inkl. Pausen). Gestartet sind 10 Fahrer, am Ziel waren es 7. |
| Fazit | Eine rundum schöne Tour bei bestem Herbstwetter! |
Herbstausfahrt zum Twistestausee
Motorradfreunde Werdorf legen 300 Kilometer durch Hinterland und Waldecker Land zurück
Werdorf. Zehn Motorradfahrer, darunter eine Bikerin und ein Gastfahrer, starteten am Sonntag, 27. September, um 9 Uhr zur Herbsttour der Motorradfreunde Werdorf. Bei frischen 11 Grad ging es los, doch bald wurde es deutlich wärmer – bestes Tourenwetter für den ganzen Tag.
Über die Sackpfeife nach Dodenau
Die Route führte über Aßlar, Hohensolms und Weidenhausen ins Hinterland und über Dautphe und Biedenkopf hinauf auf die Sackpfeife. Nach 80 Kilometern legte die Gruppe um 10:30 Uhr im „Bikerhotel & Treff Arnold“ in Dodenau die erste Pause bei Kaffee und Tee ein.
Am Edersee entlang ins Waldecker Land
Weiter ging es über Frankenberg (Eder) und das Orketal zum Edersee, dann über Vöhl und Höringhausen bis zum Twistestausee. An der Staumauer machte die Gruppe um 12:50 Uhr Mittagsrast. Zwei Mitfahrer verabschiedeten sich dort wegen privater Termine.
Panne an der Zapfsäule
Beim Tankstopp in Naumburg traf es einen dritten Fahrer: Das Druckluftgerät der Tankstelle ließ Luft ab, statt aufzupumpen. Für ihn war die Tour damit beendet.
Heimweg über Bad Wildungen
Die übrigen sieben fuhren über Bad Wildungen nach Gemünden, wo um 15:30 Uhr ein kurzer Stopp zum Beinevertreten anstand. Über Kirchhain und Fronhausen erreichte die Gruppe gegen 16:50 Uhr nach 300 Kilometern ihr Ziel am Aartalsee. Das Fazit: eine rundum gelungene Tour.
Die Tour im Überblick
| Datum | Sonntag, 27.09.2026 |
|---|---|
| Start | 9:00 Uhr, Werdorf |
| Ziel | ca. 16:50 Uhr, Aartalsee |
| Strecke | 300 km |
| Teilnehmer | 10 Fahrer, 7 am Ziel |
| Pausen | Dodenau, Twistestausee, Naumburg, Gemünden |
| Wetter | morgens 11 °C, danach sehr gut |
| Start | 9:00 Uhr am Werdorfer Schloss |
|---|---|
| Strecke Hinfahrt | Über Aßlar, Oberlemp, Aartalsee, Tringenstein, Lixfeld, Gönnern, Breidenbach und Wiesenbach ins Rothaargebirge |
| 1. Pause | Bei den Windrädern zwischen Wiesenbach und Bad Laasphe |
| Weiterfahrt | Über Bad Laasphe, Richstein, Beddelhausen, Elsoff, Dodenau und Allendorf. Die B253 umfahren, Frankenberg umrundet. |
| Ins Waldecker Land | Abfahrt Viermünden, Oberorke, Niederorke, Buchenberg, Herzhausen, Vöhl |
| 2. Pause | Unterhalb von Schloss Waldeck mit Blick auf den Edersee |
| Abbruch / Rückfahrt | Wegen aufziehenden Regens Fahrt abgebrochen, Rückweg über Biedenkopf. Abschluss etwa um 16:30 Uhr. |
| Bilanz | 300 km, 7 Stunden Fahrzeit, 3 Fahrer |
Bei bestem Ausblick auf die Hügel des Hinterlandes startete am Sonntag, den 20. September 2026, die traditionelle Sonntagsausfahrt der Motorradfreunde Werdorf. Drei Fahrer machten sich pünktlich um 9 Uhr auf den Weg zu einer Tour, die sie durch drei Landkreise führen sollte – und die am Ende wegen einsetzenden Regens vorzeitig beendet werden musste. Dennoch standen am Schluss stolze 300 gefahrene Kilometer und sieben Stunden unterwegs auf der Uhr.
Start durch das Aartal
Punkt 9 Uhr rollten die Maschinen in Werdorf vom Hof. Die erste Etappe führte über Aßlar und den Ortsteil Oberlemp vorbei am Aartalsee – ein beliebter Zwischenstopp für Ausflügler und Motorradfahrer aus der Region, der schon zu Beginn der Tour für stimmungsvolle Ausblicke sorgte. Von dort ging es weiter in Richtung Hinterland, vorbei an Tringenstein, Lixfeld und Gönnern – kurvenreiche Streckenabschnitte, die bei Motorradfreunden aus dem Lahn-Dill-Kreis für ihre Fahrdynamik geschätzt werden.
Über Breidenbach und Wiesenbach näherte sich die kleine Gruppe dem Rothaargebirge, jener Mittelgebirgsregion, die Motorradfahrer aus ganz Hessen regelmäßig wegen ihrer aussichtsreichen Höhenstraßen anzieht.
Pause im Wind
Eine erste größere Rast legten die drei Fahrer zwischen Wiesenbach und Bad Laasphe bei den dortigen Windrädern ein. Die markanten Windkraftanlagen auf den Höhenzügen boten nicht nur einen Logenplatz mit Blick über das Land, sondern auch die Gelegenheit, sich bei einem Kaffee zu stärken und die bisherige Strecke Revue passieren zu lassen. Wer die Region kennt, weiß: Der Ausblick von dort oben gehört zu den kleinen Höhepunkten jeder Hinterland-Tour.
Gestärkt ging es anschließend weiter über Bad Laasphe und Richstein nach Beddelhausen, Elsoff, Dodenau und Allendorf. Die Motorradfreunde umfuhren dabei bewusst die B253 und wählten stattdessen kleinere Straßen um Frankenberg (Eder) herum – eine Route, die zwar etwas mehr Zeit kostet, dafür aber deutlich mehr Fahrspaß abseits des Durchgangsverkehrs verspricht.
Weiter ins Edertal
Nach der Umfahrung Frankenbergs führte die Strecke bis zur Abfahrt Viermünden und von dort weiter über Oberorke, Niederorke und Buchenberg nach Herzhausen. Damit hatten die drei Fahrer das Waldecker Land erreicht, das mit seiner hügeligen Landschaft und dem nahen Edersee zu den landschaftlich reizvollsten Zielen für Ausflugsfahrer in Nordhessen zählt.
Über Vöhl ging es schließlich zur zweiten Pause des Tages. Diese wurde unterhalb von Schloss Waldeck eingelegt – dem markanten Schloss hoch über dem Edersee, das mit seinem Panoramablick auf den Stausee regelmäßig Ausflügler, Wanderer und eben auch Motorradgruppen anzieht. Ein Blick, der die Anstrengungen der bisherigen Etappen mehr als aufwog.
Regen beendet die Tour vorzeitig
Was als entspannte Rast mit Aussicht begann, endete jedoch mit einem Blick zum Himmel, der den drei Fahrern nichts Gutes verhieß. Aufziehende Regenwolken zwangen die Gruppe dazu, die geplante Weiterfahrt abzubrechen. Statt der ursprünglich vorgesehenen Route traten die Motorradfreunde Werdorf den Rückweg an – und zwar über Biedenkopf, um möglichst zügig wieder heimwärts zu kommen, bevor der Regen einsetzte.
Auch wenn der vorzeitige Abbruch für die Teilnehmer sicher ein kleiner Wermutstropfen war, gehört der Umgang mit dem Wetter für erfahrene Motorradfahrer zum Alltag dazu. Sicherheit geht vor – und so war die Entscheidung, lieber früher als geplant umzukehren, goldrichtig.
Bilanz: 300 Kilometer in sieben Stunden
Am Ende des Tages steht eine beachtliche Bilanz: 300 Kilometer legten die drei Fahrer der Motorradfreunde Werdorf zurück, bei einer Gesamtfahrzeit von sieben Stunden. Die Route führte sie dabei durch drei Landkreise – vom heimischen Lahn-Dill-Kreis über den Landkreis Marburg-Biedenkopf bis ins Waldecker Land im Landkreis Waldeck-Frankenberg – und bot mit Aartalsee, Rothaargebirge und Edersee gleich mehrere landschaftliche Highlights der Region.
Trotz des regenbedingten vorzeitigen Endes zeigten sich die Beteiligten mit der Ausfahrt zufrieden. Die Motorradfreunde Werdorf beweisen mit solchen Touren einmal mehr, dass die Region rund um Lahn-Dill-Kreis, Hinterland und Waldecker Land ein wahres Eldorado für Motorradfahrer ist – kurvenreiche Strecken, wechselnde Landschaften und immer wieder neue Ausblicke inklusive.
6. September 2026 - Ginsberger Heide im Sauerland
Tourführer: Helmut Moritz
Strecke: 200km
Die Motorradfreunde Werdorf unternahmen eine Tagestour zur Ginsberger Heide im Sauerland. Die Gruppe bestand aus 11 Teilnehmern, darunter 3 Gastfahrer.
Start war um 9:00 Uhr am Werdorfer Schloss. Die Route führte über die Lemp nach Niederweidbach und weiter ins Gladenbacher Bergland, vorbei an Dautphetal.
Über das Siegerland und das Rothaargebirge erreichte die Gruppe die Ginsberger Heide bei Hilchenbach, wo im Restaurant Ginsberger Heide gemeinsam zu Mittag gegessen wurde. Auf dem Rückweg machte die Gruppe im Eissalon Frohnhausen Halt. Die Tour endete am Aartalsee.
Übersicht der Tour
| Kategorie | Details |
| Start | Werdorfer Schloss um 9:00 Uhr |
| Orte & Wegpunkte | Werdorf, Lemp, Mittenaar, Bad Endbach, Dautphetal, Biedenkopf, Ginsberger Heide (Hilchenbach), Frohnhausen (Dillenburg), Aartalsee |
| Landschaften | Lahn-Dill-Bergland, Dautphetal, Rothaargebirge, Dilltal |
| Pausen | Restaurant Ginsberger Heide (Mittagessen), Eissalon Frohnhausen |
| Ende der Tour | Aartalsee |
30. August 2026 - Biker Treff Dattenfeld
Tourführer: Gabi Köhlinger
Strecke: 220km
Links zur Tour auf
verschieden Karten
Aufbruch am Werdorfer Schloss
Pünktlich um 9:00 Uhr versammelten sich die Fahrer am historischen Werdorfer Schloss. Nach der Begrüßung und dem Sicherheitsbriefing setzte sich die Kolonne in Bewegung. Die Fahrt führte zunächst durch das Lahn-Dill-Bergland. Über geschwungene Nebenstraßen ging es vorbei an Ehringshausen, Katzenfurt, an Arborn vorbei in Richtung Westerwald.Kurvenzauber im Westerwald und Siegerland
Weiter führte die Route über die Höhenzüge des Westerwaldes. Vorbei an Rennerod und Burbach schlängelte sich der Tross durch dicht bewaldete Passagen. Das Terrain bot Fahrspaß pur. Mit dem Eintritt ins Siegerland begleiteten sanfte Täler und kurvenreiche Nebenstraßen die Gruppe weiter gen Westen.Etappenziel Dattenfeld und Rückreise
Das Highlight der Ausfahrt war Dattenfeld an der Sieg mit seinem bekannten „Siegtal-Dom“. Nach einer gemeinsamen Mittagspause und guten Gesprächen in dem Bikertreff Dattenfeld trat die Gruppe den Rückweg an. Dieser führte über die Höhen des Nutscheids zum Aartalsee. Um 15:15 Uhr endete diese rundum gelungene Tour.Übersicht der Ausfahrt
| Start: | Werdorfer Schloss um 9:00 Uhr |
| Teilnehmer: | 9 Biker auf 8 Motorrädern (inkl. 1 Gastfahrer) |
| Wegpunkte: | Werdorf, Ehringshausen, Katzenfurt, Arborn, Rennerod, Burbach, Wilnsdorf, Dattenfeld, Aartalsee |
| Landschaften: | Lahn-Dill-Bergland, Hoher Westerwald, Siegerland, Siegtal, Nutscheid |
| Ende der Tour: | Aartalsee |
16. August 2026 - Sauerland-Tour
Tourführer: Siegfried Messerschmidt
Strecke: 220km
Links zur Tour auf
verschieden Karten
Am 16. August 2026 brachen die „Motorradfreunde Werdorf“ zu ihrer Tagestour ins Hochsauerland auf. Pünktlich um 9:00 Uhr versammelten sich elf Biker – darunter zwei Bikerinnen – im Innenhof des Werdorfer Schlosses. Vom Dilltal aus rollte die Gruppe los, um eine abwechslungsreiche Route abseits der stark frequentierten Hauptstraßen zu erkunden.
Kurvenreich durch Lahn-Dill-Bergland und Rothaargebirge
Über geschwungene Landstraßen führte der Weg zunächst durch das Lahn-Dill-Bergland. Vorbei am Aartalsee und durch die Ausläufer des Westerwaldes ging es weiter über die bewaldeten Höhen des Rothaargebirges. Die kurvenreichen Passagen rund um Bad Berleburg und die Hochlagen des Sauerlandes boten beste Bedingungen: Griffiger Asphalt, freie Sicht auf weite Wiesenlandschaften und frische Mittelgebirgsluft begleiteten die Biker auf ihrem Weg durch reizvolle Ortschaften.
Spektakulärer Panoramablick am Aussichtspunkt „Hinnerm Hoa“
Nach rund 220 erlebnisreichen Kilometern steuerte die Gruppe die Zielregion in Siegbach-Tringenstein an. Den krönenden Abschluss bildete der Halt am bekannten Aussichtspunkt „Hinnerm Hoa“ (auf hochdeutsch: „Hinterm Hain“). Auf der Anhöhe bot sich den Teilnehmern bei klarer Sicht ein beeindruckendes Panorama: Im Nordosten wurde der Blick Richtung Marburg zwar durch bewaldete Höhen behindert, aber schon im Südosten gab es freie Sicht nach Hohensolms und zum Dünsberg, fast bis nach Gießen. Nach Süden hin zeichneten sich die bewaldeten Kämme des Taunus ab, und im Westen erstreckte sich die Kulisse des Westerwaldes bis hin zum Siegerlandflughafen. Bei bester Stimmung und intensiven Gesprächen über die schönsten Streckenabschnitte des Tages ließen die Motorradfreunde die rundum gelungene Ausfahrt in geselliger Runde ausklingen.
9. August 2026 - Tour zum Rhein-Weser-Turm
Tourführer: Siegfried Messerschmidt
Strecke: 270km
Links zur Tour auf
verschieden Karten
Eine spontane Idee, bestes Sommerwetter und kurvenreiche Mittelgebirgsstraßen: Die „Motorradfreunde Werdorf“ nutzten den vergangenen Sonntag (9. August 2026) für eine außerplanmäßige Tagestour. Pünktlich um 10 Uhr brachen fünf fahrbegeisterte Biker am historischen Schloss Werdorf auf, um eine abwechslungsreiche Strecke von insgesamt 270 Kilometern unter die Räder zu nehmen.
Das Ziel der Tagesetappe war der traditionsreiche Rhein-Weser-Turm im Rothaargebirge. Die Route führte die Gruppe zunächst durch das idyllische Lahn-Dill-Bergland. Über Bischoffen und Bad Endbach ging es weiter nördlich in das Wittgensteiner Land. Vorbei an Biedenkopf, Bad Laasphe und Bad Berleburg schlängelten sich die Motorräder durch dichte Wälder und malerische Täler hinauf in die Höhenlagen des Rothaargebirges bis nahe an die Ausläufer des Hochsauerlandes rund um Schmallenberg.
Höhepunkt der Ausfahrt war die Einkehr am Rhein-Weser-Turm auf dem Westerberg (Gemeinde Kirchhundem). Auf rund 680 Metern Höhe gelegen, bot der Aussichtsturm auf der Hauptwasserscheide zwischen Rhein und Weser nicht nur die wohlverdiente Mittagspause, sondern auch beeindruckende Panoramablicke über die bewaldeten Kuppen der Region.
Die Rückroute gestaltete sich nicht weniger reizvoll: Über malerische Nebenstrecken durch das Siegerland sowie entlang des Dilltals steuerte das Quintett schließlich wieder der Heimat entgegen. Nach rund 270 erlebnisreichen Kilometern fand die rundum gelungene Ausfahrt ihren gebührenden Abschluss am Aartalsee. Bei einer kühlen Erfrischung am Seeufer ließen die Motorradfreunde den Tag ausklingen und waren sich einig: Auch außerplanmäßige Touren haben bei den Motorradfreunden Werdorf ihren ganz besonderen Reiz.
Eingebundene Orte & Landschaften im Bericht:
Start: Schloss Werdorf
Landschaften: Lahn-Dill-Bergland, Wittgensteiner Land, Rothaargebirge, Hochsauerland, Siegerland, Dilltal
Orte & Wegpunkte: Bischoffen, Bad Endbach, Biedenkopf, Bad Laasphe, Bad Berleburg, Schmallenberg, Rhein-Weser-Turm (Kirchhundem)
Ziel/Abschluss: Aartalsee
19. Juli 2026 - Tour durch das Gelbachtal zum Rhein
Tourführer: Ulrich Schmidt
Strecke: 300km
Links zur Tour auf
verschieden Karten
Am Sonntag, dem 19. Juli 2027, brachen die „Motorradfreunde Werdorf“ zu ihrer geplanten Tagestour auf. Kurz nach 9:00 Uhr startete die Gruppe, bestehend aus vier Vereinsmitgliedern und einem Gastfahrer, am Schloss in Werdorf. Bei bestem Bikerwetter lag eine abwechslungsreiche und landschaftlich reizvolle Strecke von insgesamt 285 Kilometern vor den fünf Motorradfahrern.
Die Route führte das Quintett zunächst durch das malerische Lahn-Dill-Gebiet in Richtung Westerwald. Über wellige Straßen und vorbei an dichten Wäldern steuerten die Biker eines der absoluten Highlights für Motorradfahrer in der Region an: das Gelbachtal. Die kurvenreiche Strecke entlang des Gelbachs bot Fahrspaß pur und eine idyllische Kulisse, die das Herz jedes Motorradenthusiastes höherschlagen lässt.
Nachdem das Gelbachtal durchquert war, öffnete sich die Landschaft und die Gruppe erreichte das majestätische Rheintal. Dem Flusslauf folgend ging es weiter nordwärts. Die landschaftliche Vielfalt – vom bewaldeten Mittelgebirge des Westerwaldes bis hin zu den markanten Hängen des Rheintals – machte jeden Kilometer der Fahrt zu einem Erlebnis.
Das Ziel für die wohlverdiente Mittagspause war das weit über die Region hinaus bekannte „Little Britain Inn“ in Vettelschoß, einem idyllisch gelegenen Ortsteil im Landkreis Neuwied. Inmitten des charmanten, britisch angehauchten Ambientes konnten sich die Fahrer stärken, Benzingespräche führen und die bisherigen Eindrücke der Tour Revue passieren lassen.
Nach dem ausgiebigen Zwischenstopp traten die Motorradfreunde die Rückreise an. Diese führte sie in einer großen Schleife durch den landschaftlich ebenso reizvollen hohen Westerwald und über wellige Landstraßen zurück in die Heimat. Das gemeinsame Ziel und der offizielle Endpunkt der rundum gelungenen 285-Kilometer-Tour war schließlich der REWE-Markt in Offenbach (Mittenaar), wo die fünf Biker wohlbehalten ankamen und den erlebnisreichen Tag gemütlich ausklingen ließen.
8. Juli 2026 - 12. Juli 2026 Mehrtagestour nach Eisenberg (Pfälzer Wald)
Tourführer: Harald Kessler
Strecke: 1250km
Vom 8. bis 12. Juli zog es die „Motorradfreunde Werdorf“ in den malerischen Pfälzer Wald. Ziel der diesjährigen Mehrtagestour war das idyllisch gelegene Waldhotel Eisenberg.
Vier Biker und eine Bikerin machten sich gemeinsam von Werdorf aus auf den Weg, während zwei weitere Vereinsmitglieder direkt zum Hotel anreisten, sodass die gut gelaunte Truppe schließlich aus sieben Motorradbegeisterten bestand. Das Standquartier in Eisenberg diente als perfekter Ausgangspunkt für drei abwechslungsreiche Sternfahrten.
Die erste Tour am 9. Juli führte die Gruppe über 300 Kilometer in den landschaftlich reizvollen Odenwald. Die Route verlief über Worms und Guntersblum zur Gernsheimer Rheinfähre. Nach dem Übersetzen ging es über Pfungstadt, Ernsthofen und Groß-Bieberau tief hinein in den Odenwald über Höchst bis nach Kirchzell. Der Rückweg führte die Biker etwas weiter nördlich wieder sicher zurück über den Rhein.
Am 10. Juli stand eine knackige, 210 Kilometer lange Rundtour westlich von Eisenberg auf dem Programm. Die kurvenreiche Strecke führte durch das beeindruckende Nordpfälzer Bergland und vorbei am majestätischen Donnersberg. Über Rockenhausen und vorbei an Kaiserslautern schlängelte sich die Gruppe durch dichte Wälder und sanfte Täler bis in die Region um Kusel und Birkenfeld, bevor es über waldreiche Traumstraßen zurück zum Hotel ging.
Das Highlight am 11. Juli war die Fahrt an die Mosel. Über den Hunsrück erreichten die Motorradfreunde das geschichtsträchtige Doppelstädtchen Traben-Trarbach, wo ein gemütliches Mittagessen auf dem Plan stand. Um der extremen Nachmittagshitze zu entfliehen, wählte die Gruppe für den Rückweg größtenteils die Autobahn über Alzey. Für eine gelungene Überraschung sorgte ein spontaner Zwischenstopp auf einer Raststätte: Kurzerhand hielten die Biker ein vorbeifahrendes Eisauto an, dessen Fahrer die erhitzten Motorradfahrer prompt mit einer süßen Abkühlung nach Wunsch versorgte. Nach 300 Kilometern endete dieser erlebnisreiche Tag.
Am 12. Juli trat die Gruppe schließlich die Heimreise an. Während ein Teil der Biker die schnelle Variante über die Autobahn wählte und nach zwei Stunden wohlbehalten in Werdorf eintraf, genoss der Rest noch einmal die Landschaft. Sie fuhren durch das wunderschöne Welterbe Oberes Mittelrheintal, setzten in St. Goar mit der Fähre über den Rhein und cruisten über die kurvigen Höhen des Taunus (Nastätten und Limburg) zurück nach Hause. Nach 190 Kilometern purer Fahrfreude ging eine rundum gelungene Vereinstour zu Ende.
28 Juni 2026 - Concordiaturm (Bad Ems)
Tourführer: Harald Kessler
Strecke: 265km
Links zur Tour auf
verschieden Karten
Reichlich Sonnenschein und Temperaturen von weit über 30 Grad hatten wir sechs Biker – darunter eine Fahrerin – gebucht, für unseren Ausflug. Pünktlich um 9:00 Uhr fiel am Alten Schloss in Werdorf der Startschuss für eine erlebnisreiche und kurvenintensive Route.
Die erste Etappe führte die Gruppe zunächst in westlicher Richtung hinein in den landschaftlich reizvollen Westerwald. Nach knapp 65 Kilometern legten die Biker kurz hinter Hachenburg am malerischen Dreifelder Weiher (Dreifelden) eine erste kurze Rast ein, um sich für den weiteren Weg zu stärken. Anschließend ging es in südlicher Richtung weiter, vorbei an Montabaur, tiefer hinein in den abwechslungsreichen Rhein-Lahn-Kreis.
Nach 140 Kilometern erreichten die Motorradfreunde gegen 11:30 Uhr ihr eigentliches Tagesziel: den historischen Concordiaturm. Dieser thront hoch über Bad Ems auf dem markanten, felsigen Bergrücken der Bäderlei östlich der Kurstadt. Die ausgiebige Mittagspause bot nicht nur Gelegenheit zum Abkühlen bei den hochsommerlichen Temperaturen, sondern auch für fantastische Ausblicke über das Lahntal.
Der Rückweg versprach Fahrspaß pur. Von der Lahn aus führte die Route die Gruppe zunächst nach Osten über Nassau und anschließend über eine wunderschöne, fahrtechnisch anspruchsvolle Serpentinenstrecke nach Norden bis nach Balduinstein. Von dort aus steuerten die sechs Motorradbegeisterten wieder südwärts die Region des Taunus an, wo in Katzenelnbogen an einer Tankstelle die letzte gemeinsame Rast eingelegt wurde.
Für das finale Teilstück hielten sich die Biker wieder nördlich und durchquerte das geschichtsträchtige Lahntal im Bereich von Runkel und Weilburg. Vorbei an den Kulissen von Braunfels, Leun und durch das Dilltal ging es schließlich dem Ziel entgegen. Nach insgesamt 265 gefahrenen Kilometern ging eine rundum gelungene, heiße Sommertour am späten Nachmittag in Ehringshausen erfolgreich zu Ende.
14 Juni 2026 - Wasserkuppe
Tourführer: Matthias Kräuter
Strecke: 340km
Links zur Tour auf
verschieden Karten
Eine abwechslungsreiche Tagestour führte unsere neunköpfige Motorradgruppe quer durch die schönsten Landschaften Hessens. Unter den neun Bikern, die am Alten Schloss in Werdorf starteten, befand sich neben einer Fahrerin auch eine Verstärkung durch zwei Gastfahrer.
Pünktlich um 9:00 Uhr fiel der Startschuss. Die Route führte die Gruppe zunächst südlich an Gießen vorbei bis in die Wetterau. In Eichelsdorf legten wir eine erste ausgiebige Kaffeepause ein, um sich für die bevorstehenden Höhenmeter zu stärken. Über landschaftlich reizvolle Strecken ging es weiter in Richtung Osten, vorbei an Hattenhof, bis das Tagesziel in der Rhön erreicht war: Um 13:10 Uhr und nach etwa 165 Kilometern rollten wir mit unseren Maschinen auf der Wasserkuppe (Obernhausen) ein.
Nach einer verdienten und ausgiebigen Mittagspause auf dem „Berg der Flieger“ traten die Biker die Rückreise an. Diese führte über Gersfeld südlich an der Barockstadt Fulda vorbei und leitete die Gruppe mitten durch den Vogelsberg bis nach Ulrichstein, der höchstgelegenen Stadt Hessens.
Über Mücke führte der Weg weiter westwärts in das geschichtsträchtige Lahntal und das Lumdatal. Nach den Allendorf (Lumda) und Mainzlar drehte wir kurzzeitig nördlich ab nach Fronhausen an der Lahn. Von dort aus ging es auf kurvenreichen Straßen wieder nach Westen über Oberwalgern und Kirchvers nach Frankenbach.
Über das markante Naturdenkmal der Eisernen Hand und Wilsbach steuerten wir schließlich das finale Ziel im Naturpark Lahn-Dill-Bergland an. Nach insgesamt 340 Kilometern endete die anspruchsvolle Reise am Nachmittag am Aartalsee (Niederweidbach).
Das Fazit des Tages fiel durchweg positiv aus: Das Wetter hielt bis zum Schluss trocken – lediglich ein paar Grad mehr auf dem Thermometer hätten die perfekten Kurvenpassagen noch etwas angenehmer gestaltet. Dennoch war es für alle Beteiligten ein rundum gelungenes Fahrvergnügen.
7 Juni 2026 - "Alpenroder Hütte" im Westerwald
Tourführer: Jürgen Will
Strecke: 170km
Links zur Tour auf
verschieden Karten
Ein rundum gelungener Ausflug führte uns als Gruppe von neun Bikern darunter eine Motorradfahrerin am vergangenen Sonntag mitten in den idyllischen Westerwald. Bei äußerst angenehmen, frühsommerlichen Temperaturen um die 20 Grad startete die anspruchsvolle Tour pünktlich um 10:00 Uhr am Alten Schloss in Werdorf.
Der erste Streckenabschnitt führte die Gruppe über abwechslungsreiche Straßen zunächst in Richtung Mengerskirchen und weiter über die Höhenzüge des Hohen Westerwaldes vorbei an der Stadt Westerburg. Nach einer fahrerisch schönen Route von insgesamt 82 Kilometern erreichten die Zweiradfreunde um 11:45 Uhr ihr erstes großes Tagesziel im Herzen der Region: die Alpenroder Hütte, direkt gelegen unter dem markanten örtlichen Aussichtsturm auf dem Gräbersberg. Inmitten dieser herrlichen Mittelgebirgslandschaft legten die Teilnehmer eine ausgiebige und verdiente Mittagspause ein.
Frisch aufgesattelt ging es im Anschluss weiter über die historische Residenzstadt Hachenburg und das landschaftlich reizvolle Siegbergland in Richtung Betzdorf. Nach weiteren 35 Kilometern im Sattel bog die Gruppe ins südliche Siegerland ein, wo wir in Struthütten nochmal eine Kaffeepause einlegten.
Die anschließende Etappe führte die Motorradfahrer durch das waldreiche Freigericht und vorbei an sanften Tälern über Wilnsdorf und Flammersbach. Dem Verlauf des Heller- und Dilltals folgend, passierte das Team schließlich die größeren hessischen Stationen Haiger und Dillenburg.
Über geschwungene Landstraßen steuerte die Gruppe schließlich die Ausläufer des Lahn-Dill-Berglands an. Nach insgesamt 170 erlebnisreichen und unfallfreien Kilometern endete die schöne Tour am Aartalsee, wo sich die Gruppe am späten Nachmittag voneinander verabschiedete.
24 Mai 2026 - "Point Alpha" in der Rhön
Tourführer: Siggi Messerschmidt
Strecke: 360km
Links zur Tour auf
verschieden Karten
Eine kleine Gruppe aus vier Bikern hat das hochsommerliche Maiwetter optimal ausgenutzt für eine anspruchsvolle und geschichtsträchtige Tagestour. Pünktlich um 9:00 Uhr startete die Gruppe am Alten Schloss in Werdorf. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von fast 30 Grad führte die Route die Biker zunächst vorbei an Amöneburg durch das Ohmtal. Nach einem ersten Zwischenstopp im Homberger Stadtteil Deckenbach ging es quer über den herrlich grünen Vogelsberg.
Vorbei an Lauterbach steuerte die Gruppe die Burgenstadt Schlitz an, wo eine weitere Rast eingelegt wurde.
Von dort aus ging es weiter in die Kuppenrhön zum eigentlichen Tagesziel: dem Point Alpha bei Rasdorf an der ehemaligen thüringisch-hessischen Grenze. Hier genossen die Fahrer in Rasdorf eine ausgiebige und wohlverdiente Mittagspause in der Pizzeria „il Calabrese“.
Der Rückweg versprach fahrerischen Spaß durch das Ulstertal über Geisa, Hilders und das weite Feldatal. Über den Hohen Rodskopf im Hohen Vogelsberg und nach einem letzten Zwischenstopp in Grebenhain führte die Route schließlich dem Ziel entgegen.
Nach insgesamt 360 erlebnisreichen Kilometern ging die Fahrt am späten Nachmittag in Gießen erfolgreich zu Ende, wo sich die Gruppe nach einem rundum gelungenen, wenn auch schweißtreibenden Ausflug gut gelaunt auflöste.
17 Mai 2026 - Almhütte "Schanze" im Hochsauerland
Tourführer: Harald Kessler
Strecke: 240km
Links zur Tour auf
verschieden Karten
Eine fahrtechnisch anspruchsvolle und landschaftlich reizvolle Ausfahrt führte eine siebenköpfige Motorradgruppe am gestrigen Sonntag quer durch die schönsten Mittelgebirgsregionen der Umgebung bis tief in das Hochsauerland.
Pünktlich um 9:00 Uhr startete die Gruppe, bestehend aus fünf einheimischen Bikern, einer Motorradfahrerin und einem Gastfahrer, am Alten Schloss in Werdorf. Das Etappenziel: die Almhütte „Schanze“ bei Schmallenberg.
Durch das Lahn-Dill-Bergland und das Hessische Hinterland nach Norden
Die Route war sorgfältig gewählt und bot den Fahrern alles, was das Biker-Herz begehrt. Aus dem Lahntal heraus führte der Weg zunächst durch das wellige Lahn-Dill-Bergland über Ehringshausen und Bicken. Über die Höhenzüge des Hessischen Hinterlandes und vorbei an Ausläufern des Rothaargebirges passierte die Gruppe markante Täler und kleinere Ortschaften, bevor es über Wingeshausen und Jagdhaus hinauf in die Höhen des Hochsauerlandes ging.
Rast auf der Almhütte „Schanze“ und Rückweg über Wittgenstein
Nach der Ankunft am Etappenziel zeigten sich die Thermometer in den höheren Lagen zwar recht kühl, das Panorama entschädigte die Biker jedoch vollends. An der Almhütte „Schanze“ wurde eine ausgiebige Mittagspause eingelegt, um sich für die Rückfahrt zu stärken.
Der Rückweg gestaltete sich genauso attraktiv und führte nun in weiten Schleifen durch das Wittgensteiner Land wieder Richtung Süden. Dabei passierte die Gruppe die Stadt Bad Berleburg, bevor im malerischen Bad Laasphe eine ausgedehnte Kaffeepause eingelegt wurde. Über Hohensolms und Blasbach steuerten die Motorräder schließlich wieder die Heimat an.
Nach insgesamt 240 Kilometern voller Kurven und abwechslungsreicher Natur endete die rundum gelungene Tour am späten Nachmittag in Hermannstein, wo sich die harmonische Gruppe voneinander verabschiedete.
3 Mai 2026 - "Fuldaer Haus" in der Rhön
Tourführer: Peter Köhlinger
Strecke: 265km
Links zur Tour auf
verschieden Karten
Es machten sich sieben begeisterte Motorradfahrer, darunter eine Fahrerin, pünktlich um 9 Uhr vom Alten Schloss in Werdorf aus auf den Weg zu einer erlebnisreichen Tagestour in die Rhön. Das Ziel: das idyllisch gelegene Fuldaer Haus.
Die Route führte die Gruppe zunächst durch das heimische Lahn-Dill-Gebiet in Richtung Nordosten. Über Ehringshausen, Aßlar und das Umland von Marburg (Ebsdorfergrund) steuerten die Biker den Vogelsberg an. Trotz eines kurzen Regenschauers in der Region ließen sich die Teilnehmer die Laune nicht verderben – das restliche Wetter zeigte sich von seiner besten Seite.
Nach den ersten 100 Kilometern legte die Gruppe eine verdiente Pause im Vogelsberg ein, bevor die Fahrt über Ulrichstein und Lauterbach weiter in Richtung der Kuppenrhön ging. Am Ziel angekommen, dem Fuldaer Haus, genossen die Biker bei sehr gutem Essen eine ausgiebige Mittagspause und den weiten Ausblick über die Rhön-Landschaft.
Der Rückweg führte die Gruppe zunächst in die Barockstadt Fulda für einen kurzen Tankstopp. Von dort aus ging es über kurvenreiche Strecken zurück in den Vogelsberg nach Schotten, wo bei einer letzten gemeinsamen Rast die Eindrücke des Tages ausgetauscht wurden. Über Laubach und Grünberg führte die Route schließlich nach Gießen. Dort endete die gemeinsame Fahrt am Nachmittag, und die Gruppe löste sich nach einem erfolgreichen Tourentag wohlbehalten auf.
Die Stationen der Tour im Überblick: Werdorf – Ehringshausen – Lohra – Ebsdorfergrund – Homberg (Ohm) – Ulrichstein – Lauterbach – Fuldaer Haus (Rhön) – Fulda – Herbstein – Schotten – Laubach – Gießen.
Technische Daten zur Tour (aus dem GPX-Log):
Start: 09:00 Uhr, Altes Schloss Werdorf
Teilnehmer: 7 Personen (6 Männer, 1 Frau)
Wetter: Überwiegend gut, leichter Schauer im Vogelsberg
Highlights: Mittagspause am Fuldaer Haus, Kurvenstrecken im Vogelsberg und der Rhön
19 April 2026 - Eröffnungstour zum Bikertreff " Tanklager
Tourführer: Harald Kessler
Strecke: 188km
Links zur Tour auf
verschieden Karten
Der Blick auf die Wetter-App sorgte im Vorfeld noch für gemischte Gefühle, doch die Leidenschaft siegte: Am vergangenen Sonntag starteten wir, die Motorradfreunde Werdorf, zu unserer diesjährigen Eröffnungsfahrt. Mit einer Gruppe von sechs Bikern–einer Mischung aus drei Choppern und drei Tourern–traf man sich am Startplatz am Werdorfer Schloss.![]()
Dabei bewiesen wir Motorradfreunde ein perfektes Timing: Pünktlich zur Abfahrt stoppte der leichte Nieselregen, und die Motoren konnten trocken angelassen werden. Die Route führte die Gruppe zunächst von Werdorf über Braunfels bis in den Hintertaunus. Über die weiten Ebenen der Wetterau ging es weiter zum bekannten Bikertreff „Tanklager“ nahe Nidda, wo die Teilnehmer bei einer ausgiebigen Mittagspause die erste Etappe Revue passieren ließen.![]()
Durch die kurvenreichen Ausläufer des Vogelsbergs traten wir dann in Richtung Gießen unseren Rückweg an. Ein letzter Schlenker über die Eiserne Hand führte die Gruppe schließlich zum Zielpunkt am Aartalsee. Nach insgesamt 188 Kilometern durch die heimischen Landschaften endete dort unser Ausflug.
